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| Luftdichtheitsmessung in Wohngebäuden |
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Luftdichtes Bauen ist Stand der Technik. Ohne eine luftdichte Gebäudehülle wird die hochwertigste Dämmung nahezu wertlos und das Risiko von Bauschäden steigt erheblich. Die Überprüfung der geforderten Luftdichtheit ist zwar normalerweise nicht zwingend vorgeschrieben, bringt aber wichtige Vorteile wie Rechtssicherheit und Nachweis der Bauqualität. Beim Luftdichtheitstest wird deshalb die Gebäudehülle auf ihre Dichtheit überprüft.
Gründe für die Luftdichtheit
- Energieverbrauch spürbar senken
- Vermeidung von Lüftungswärmeverlusten
- Vermeidung von Zugluft
- Verbesserung im Schallschutz
- Vermeidung von Bauschäden durch Feuchtigkeit
- Behagliches Wohnklima
- Kontrollierbare Lüftung / Luftaustausch
Messzeitpunkt Besonders wichtig ist es, zum richtigen Zeitpunkt die Dichtheit zu messen. Lassen Sie sich unverbindlich beraten.
Messmittel Eingesetztes Messgerät: Blowtest 3000
Vollautomatisches Luftdichtheitsmessgerät zur Überprüfung der Luftdichtheit von Wohngebäuden nach dem sog. Blower Door Verfahren. Blowtest® dient der Sicherstellung der EnEV und zum Nachweis Ihrer Bauqualität.
Messverfahren
Zur Überprüfung auf Luftdichtheit wird nach DIN 4108-7 und DIN EN 13829 eine Differenzdruckmessung durchgeführt (Blower-Door-Test). Hierbei wird ein Unterdruck im Haus von 50 Pa (Pascal) aufgebaut. Dies entspricht dem Winddruck auf die Gebäudehülle von Windstärke ca. 4-5. Die abgesaugte Luftmenge wird gemessen und darüber die Luftwechselrate bestimmt. Die Luftwechselrate ist eine Angabe, wie oft das vorhandene Raumvolumen innerhalb einer Zeiteinheit durch Luftwechsel ausgetauscht wird. Bei der Unterdruckmessung können Leckagen aufgespürt und mittels Thermo-Anemometer gemessen werden.
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Messaufbau in der Tür
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Messgerät
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